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Das Chaos rund um den Fehlalarm zum angeblichen Raketenangriff Nordkoreas auf Hawaii lässt manche vermuten, dass hier ein zweites „Pearl Harbor“ angedacht war.

Hawaii liegt auf der Flugroute zwischen Nordkorea und den USA. Die Angriffs-Warnung von Samstag kam nach monatelangen nervenaufreibenden Interkontinentalraketen-Tests von Kim Jong-Un.

Alternative Medien und die Community der „Truthseeker“ – also der Wahrheitssucher in den USA, bezweifeln die offizielle Version eines Fehlalarms, da es mehr als eine halbe Stunde dauerte, bis die Warnung  von Seiten der Behörden widerrufen wurde.

Am Samstag den 12.1.2018 wurde ein ballistischer Raketenalarm an Mobiltelefone auf der ganzen Insel Hawaii und an Radio – und Fernsehstationen gesendet. 38 lange Minuten bereiteten sich die Bewohner panisch auf einen drohenden Nuklearangriff vor.

Die Warnung der Regierung kam im Lauftext. Auf Smartphones stand in Blockschrift geschrieben:

„BALLISTISCHER RAKETENANGRIFF AUF HAWAII.

SOFORT SCHUTZ SUCHEN! DIES IST KEINE ÜBUNG“.

Das drahtlose Alarmsystem IPAWS — (Integrated Public Alert and Warning System – integriertes öffentliches Alarm- und Warnsystem), welches den Alarm ausgesendet hatte, ist Teil eines größeren Systems, zu dem auch Fernseh- und Radioalarme gehören. Es wird von den Behörden über eine Web-Schnittstelle aufgerufen, die zwischengespeicherte Meldungen zu verschiedenen Notfallsituationen abruft. Genutzt wird sie in den meisten Fällen für lokale Bedrohungen.

x Erst nach bangen 38 Minuten erfolgte die Entwarnung, dass keine Gefahr drohte.

Die Behörden mussten sich Fragen vonseiten der lokalen Presse stellen. Zur Frage, wie das überhaupt passieren konnte, antwortete der Leiter der zuständigen Behörde, Vern Miyagi „Wir haben einen Fehler gemacht“, sagte der. Er sei passiert, dass jemand einen falschen Knopf gedrückt habe.

Doch diese Aussage ist fragwürdig. Die Einhaltung eines strengen Protokolls verhindert, dass eine einzelne Person die Entscheidung trifft und sie dann aussendet.

Eine Warnung kann erst gesendet werden, wenn zuerst der Direktor der Agentur und das Büro des Gouverneurs konsultiert werden.

Doch warum haben die Beamten der Hawaii Emergency Management Agency (HIEMA) dann weitere 38 Minuten gebraucht, um eine Rücknahme der falschen Alarmmeldung des Raketenangriffs auszusenden?

Gouverneur Ige und HIEMA-Verwalter Vern Miyagi sagten, dass sie erst eine Genehmigung von der Federal Emergency Management Agency (FEMA) erhalten müssten.

Auf eine Anfrage von Hawaii Free Press antwortete FEMA, dass das nicht stimmt. Staaten sind berechtigt, Warnmeldungen sofort selbst zu löschen oder zurückzuziehen.

So entstehen Verschwörungstheorien

Oft sind die offiziellen Erklärungen nach einem dramatischen Ereignis – beispielsweise die Anschläge von 911 –  unzureichend, fadenscheinig und widersprüchlich und werfen mehr Fragen auf als sie Antworten geben können. Da muss es erlaubt sein, Nachforschungen anzustellen. Diesen Job haben vor langer Zeit jene professionellen Journalisten erledigt, die sich noch zu recht „investigativ“ nennen durften. Seit ein Großteil der Medien nur mehr als Sprachrohr der elitären Strippenzieher hinter den Kulissen fungiert, haben aufrichtige freie Journalisten und engagierte Bürger – vorwiegend junge Blogger und Youtuber – aus Interesse an der Wahrheit diese Aufgabe quasi ehrenamtlich übernommen.

Um deren lästige Nachforschungen unglaubwürdig zu machen, kreierte die CIA schon bald für diese notorischen Zweifler den Begriff „Verschwörungstheoretiker“. Da dieses Totschlag-Argument inzwischen abgenutzt ist, und sich viele solcher Theorien als gängige Praxis erwiesen haben, sind daraus „Fake News“ geworden, was den Mainstream fälschlicherweise als „Real News“ dastehen lässt.

Zufälle gibt’s! Der Fernsehsender NBC war rechtzeitig vor Ort!

Ein Team von NBC filmte exakt am Tag vor dem Fehlalarm in Hawaii in jenem Bunker, in dem der Alarm ausgelöst wurde. Ein Reporter fragte, was passieren würde, wenn Nordkorea eine Rakete auf Hawaii abschießt. Der Officer zeigte auf einen unauffälligen Apparat in einer Ecke und sagte, hier würde ein Anruf über die Bedrohung erfolgen. Dann nahm er sogar für einige Sekunden den Hörer ab. 24 Stunden später spielte sich dann genau dieses Szenario ab. Hier das Video dazu:

So weit zu den Fakten..

Doch solche Vorgänge liefern viel Stoff für alle möglichen Theorien. Eine bisher unbestätigte Meldung besagt, dass eine  Gruppe von etwa 20 Personen einschließlich Tourguides etwa 100 nautische Meilen entfernt von Hawaii in ihrem Boot saß. Sie sahen ein helles Licht und beschrieben es als einen Meteor, der in den Himmel gesprengt wird … Das passierte kurz nach kurz nach 8 Uhr morgens. Also vielleicht doch ein echter Vorfall, der vertuscht wurde?

Der selbsternannte investigative Journalist Jim Stone behauptet sogar, es war der „Deep State“ mit Hilfe seiner Freunde

Stone schreibt: „Es gibt keinen Zweifel. Die üblichen Verdächtigen aus der gleichen Mafia, die uns den Ersten Weltkrieg, den Zweiten Weltkrieg, den Irakkrieg und so viele andere Katastrophen eingebracht hat, stellen die Schachfiguren für den 3. Weltkrieg auf. Sie brauchen ihre falsche Flagge und den 3. Weltkrieg, um Trump zum Schweigen zu bringen“.

Der Krake des „Deep State“ windet sich tatsächlich in Todesangst, Trump ist angetreten, dessen Verbrechen mit „Sealed Indictments“ anzuklagen und die Schuldigen hinter Gitter zu bringen. Erste Untersuchungen in der „Uranium One“ Affäre der Clintons haben schon begonnen.

Für einem angeblichen Angriff Nordkoreas auf den US-Staat Hawaii könnte man Trump verantwortlich machen und mit einem nuklearen Gegenschlag jenes Desaster anrichten, aus dessen Chaos eine Implementierung der „Neuen Weltordnung“ unter Herrschaft der üblichen Verdächtigen möglich würde.

Laut Jim Stone hätte „Pacific Command“ eine Rakete entdeckt, dessen Systeme zögern nicht lange, was bedeutet, dass sie die Rakete abgeschossen haben und sie diese 38 Minuten gebraucht haben, um sicher zu gehen, dass auch das U-Boot, von dem die Rakete kam, zerstört wurde und keine andere Rakete mehr gestartet werden könnte. Laut Stone kam die Rakete sogar von einem israelischen U-Boot deutscher Fertigung. Israel würde jetzt ein Dolphin 2 U-Boot in seiner Flotte fehlen. Die engen Verbindungen zwischen den Clintons und Israel und dessen Hass auf Nordkorea lassen das durchaus als möglich erscheinen, wenn diese These auch sehr gewagt ist.

Die dunklen Kräfte haben sich schon einmal auf Hawaii einer Finte bedient, um in einen Krieg eintreten zu können.

Die amerikanischen Militärs hatten im 2. Weltkrieg die Codes der verschlüsselten Nachrichten der Japaner geknackt und wussten vom geplanten Angriff auf Pearl Harbour. Wegen der Anti-Kriegs-Stimmung in der Bevölkerung ließ man den Angriff geschehen, 2.400 US-Soldaten wurden abgeschlachtet und der Eintritt in den 2. Weltkrieg war unausweichlich.

Hier eine Aufzählung von Aktionen unter falscher Flagge, die mit fingierten Angriffen und Lügen Kriege gerechtfertigt oder Gegner verunglimpft haben. Die Amerikaner sind zwar Spitzenreiter, aber auch andere Länder finden sich in der unrühmlichen Liste.

Bei so vielen schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit darf man wohl zu Recht ein wenig misstrauisch sein…

Quelle : https://www.contra-magazin.com/2018/01/angriff-auf-hawaii-fehlalarm-oder-misslungenes-pearl-harbour-2-0-und-verhinderter-weltkrieg-3-0/

 

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